Die Medien werden auf #gamers4refugees aufmerksam

Der 4. Tag der #gamers4refugees Aktion neigt sich dem Ende entgegen und es gibt weiterhin gute Nachrichten, denn das Interesse scheint ungebrochen.

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Während wir uns konstant dem Spendenziel nähern und wir bereits gestern die hälfte gesammelt haben (kurz zur Erinnerung: #gamers4refugees soll den ganzen September über laufen!), spricht sich unsere Spendensammlung für Pro Asyl langsam auch außerhalb von Twitter und Facebook herum.

Während wir die ersten Interview-Fragen per Mail beantworteten, wurden bereits News-Artikel auf diversen größeren und kleineren Seiten verfasst – sowohl aus der Gaming-Fachpresse als auch auf Nachrichtenportalen.

So haben z.B. die österreichischen Journalisten von derStandard.at eine Meldung zu #gamers4refugees verfasst. Ebenso gab es Berichte bei GIGA.de, zockworkorange.com, unabhhaengige-tester.de und weiteren, die ihren Lesern von der Spendenaktion berichteten.

Auch die Livestreaming-Plattform Hitbox.tv hat eine Videonews zur Aktion veröffentlicht. Allerdings (zunächst nur?) auf Portugiesisch.

–UPDATE–

Hitbox hat nun auch eine englische Version des Newsclips produziert:

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Wir danken allen Autoren, Medienschaffenden und Seitenbetreibern für ihre Berichte!

Und wo wir gerade bei den Medien sind… Erst kürzlich sorgte das Bild vom auf der Flucht im Mittelmeer ertrunkenen Dreijährigen Aylan Kurdi (Bericht auf SZ ohne Foto) für hitzige Diskussionen. Die einen fanden es pietätlos, u.a. weil es die Würde des Jungen verletzte. Die anderen empfanden es als notwendig mit einem so drastischen Bild konfrontiert zu werden, um sich die katastrophale Lage der Flüchtlinge bewusst zu werden. Beide Seiten haben gute Argumente.

Unsere Unterstützerin shiitaboo hat die Message des Fotos interpretiert und ein wundervolles Bild von Aylan gezeichnet. Auch hierfür vielen Dank!

ailan

(Klick für große Version)

 

 

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