#gamers4refugees läuft an. Und alle so: Yeahh!

Ihr Lieben… was heute bereits am ersten Tag passiert ist, ist kaum in Worte zu fassen. Euer Mitgefühl und Eure Bereitschaft aktiv zu werden und zu helfen ist einfach herausragend und ein mehr als deutliches Signal für die Menschlichkeit. Ihr habt nämlich den Vogel abgeschossen! Nicht nur war #gamers4refugees in den Top 10 der deutschen Twitter-Trends. Vielmehr habt Ihr (zum Zeitpunkt des Verfassens) bereits die 1.000 Euro-Spendenmarke geknackt! Das ging so schnell, dass wir sogar darüber nachdenken das Spendenziel vorzeitig zu erhöhen.

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Die Reaktionen auf die Aktion sind schlichtweg überwältigend!

Wir danken Euch für jeden Tweet, für jeden Share, Like, jeden Cent und all die warmen Worte, denn #gamers4refugees steckt in jedem davon.

Doch bei allem Überschwang möchten wir uns auch der Kritik stellen, die vereinzelt aufgetaucht ist.

Wir haben uns bei der Planung der Aktion viele Gedanken gemacht. In erster Linie selbstverständlich, wie wir einerseits Pro Asyl unterstützen können. Andererseits natürlich auch, wie wir das so aufziehen, dass niemand auch nur im entferntesten unsere Absichten anzweifelt. Wir denken, dass wir mit der Aktionsseite auf betterplace.org beiden Ansprüchen genüge tun.

Und nur um den letzten Zweifel auszuräumen: Wir, die Initiatoren von #gamers4refugees, sammeln keinen Cent. Wir haben betterplace bewusst gewählt, weil 100% der Spenden weitergegeben werden. Es werden keinerlei Gebühren erhoben. Wer betterplace unterstützen will, kann bei der Spende direkt angeben, wie viel betterplace zugutekommen soll. Die angezeigte Spendensumme ist der volle Betrag, der an Pro Asyl weitergereicht wird. So einfach und transparent ist das. Die Kritik beruhte offensichtlich aus missverständlichen Formulierungen hier im Blog und auf der Aktionsseite. Dementsprechend haben wir die Passagen abgeändert um weitere Missverständnisse zu vermeiden.

Wir freuen uns sehr über Eure Mithilfe und sind sehr gespannt, was in den nächsten Tagen passieren wird.

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